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Milben Am häufigsten ist der Befall mit Ohrmilben. Daneben können die Hunde auch mit Cheyletiella -, Demodex oder Sarcoptes - Milben befallen sein. Je nachdem, um welche Milbe es sich handelt und wie stark der Befall ist, unterscheiden sich auch die Veränderungen von Haut und Haarkleid. Ohrmilben erkennt der Tierarzt oft schon mit der Ohruntersuchungslampe und Cheyletiella - Milben mit dem Vergrößerungsglas in den Haaren. Zum Nachweis von Demodex - und Sarcoptes Milben sind sogenannte Hautgehschabsel erforderlich. Dabei schabt die Tierärztin/ der Tierarzt mit einer Klinge die oberflächlichen Hautschichten mit den darin vermuteten Milben ab. Die Probe kann dann unter dem Mikroskop untersucht werden. Die Art der Behandlung des Milbenbefalls hängt von den nachgewiesenen Milben ab.
Zecken Wenn wir mit unseren Hunden zwischen April und Oktober spazieren gehen und sie dabei an Büschen und Bäumen entlang toben, kann es leicht passieren, daß sie Opfer der Zecken werden. Meist ist der Zeckenbiss harmlos und die mit ihm verbundene Hautentzündung gering. Manche Zecken übertragen jedoch Krankheiten. Die beim Menschen gefürchtete Hirnhautentzündung (Frühsommer - Encephalomeningitis) wird zwar selten auf Hunde übertragen, wohl aber können die Zecken Bakterien, sogenannte Borrelien, weitergeben. Die Gefahr, daß sich ein Hund durch einen Zeckenbiss
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